NOVEMBER
24.11.
Vortrag von Arno Brändle
"Spielend erfolgreich in der Schule - Intelligente Spiele in der Familie" Pfarrsaal
Tosters 19.00h
20.11.
arnobraendle.com wird hörBAR
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17.10.
Vortrag von Arno Brändle
"Spielend erfolgreich in der Schule - Gezielte Förderung vor und zu Beginn der
Schulzeit" VS Tosters dazu
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OKTOBER
30.10. Die Schülerinnen und Schüler der 1a reinigen die
Aussenanlage der Schule und die nähere Umgebung. Der Einsatz war vorbildlich.
Foto
SEPTEMBER
29.09. Wandertag der Oberschule Eschen. Die Lehrpersonen bedanken
sich bei allen Schülerinnen und Schülern für ihren tollen Einsatz.
24.09.
Betriebsbesichtigung Elkuch Josef AG
Fotos
AUGUST
21.08.2008
Ein dickes DANKESCHÖN dafür, dass praktisch alle Eltern
gekommen sind!
1. Elternabend der 1. Klassen Beginn 19.00h
18.08.2008
07.40h SCHULBEGINN IN LIECHTENSTEIN
02.08.2008:
Heute erfuhren wir von der Ablehnung unseres LEONARDO Antrags. Sch....ade!
JULI
21.-25.07.2008:
Als grossen Erfolg darf der Comeniuskurs „Teacher Survival Camp“, den
Arno Brändle zusammen mit Klara Czirle in Zusammenarbeit mit Corvus Kft in
Gödöllö/Ungarn abhielt, bezeichnet werden.
06.-11.07.2008:
Pia Wanner, Renate Dey und Arno Brändle haben Liechtenstein bei der Konferenz
für Holocaust Educators in Jerusalem vertreten. Arno Brändle hat zudem am
2. Int. Seminar for Graduates teilgenommen.
APRIL
Die Liechtensteiner Freunde von Yad Vashem gründen eine eigene
Pädagogikgruppe innerhalb des Vereins. Bei der Jahreshauptversammlung haben 10
Seminaristen der Int. School of Holocaust Studies ihre Absicht dem Verein
beizutreten bekundet. Arno Brändle wurde als deren Vertreter in den Vorstand
gewählt.
Shoah Education
Wie alles begann - das 1. Seminar in Yad
Vashem
Vom 21.04 bis zum 02.05.2006 reiste erstmals eine Gruppe von Liechtensteiner
Lehrerinnen und Lehrern nach Jerusalem um an einem Seminar in Yad Vashem
teilzunehmen. Ich durfte Teil dieser Gruppe sein.
Obwohl ich immer gedacht hatte, mich in diesem Teil der Geschichte gut
auszukennen und auch einen guten Unterricht zu machen, musste ich bald
einsehen, dass das überhaupt nicht so war.
Der Holocaust, oder besser die Shoah ist überhaupt kein Teil der
"Geschichte". Die Shoah ist Teil der Gegenwart. In Israel finden wir noch fast
300.000 Überlebende. Jeder hat eine dramatische Geschichte zu
erzählen. Jedes der 1,5 Millionen ermordeter Kinder hatte Eltern, die
entweder selbst getötet wurden oder den Verlust ihres Kindes betrauern
mussten. Jedes der 6 Millionen jüdischer Opfer hatte einen Namen, Freunde,
Verwandte, Wünsche und Hoffnungen. Das war die grosse Erkenntnis, die ich
aus Jerusalem mitnehmen durfte. 6 Millionen Opfer sind unfassbar - einen
einzelne Biografie ist traurig. Und diese Trauer wird durch die unfassbare Zahl
an Opfern verstärkt.
Diese einfache Erkenntnis konnte nicht ohne Wirkung auf mein Handeln bleiben.
Es wurde mir zu einem Bedürfnis aktiver in diese Richtung zu arbeiten.